Autor: johannes

NRO warnt Bundesregierung vor Hermesbürgschaft für russisches Jamal-Gasprojekt

Die Bundesregierung prüft derzeit einen Antrag, eine Lieferung an das Jamal-Gasprojekt im Norden der Russischen Föderation mit einer Exportkreditbürgschaft (Hermesbürgschaft) zu versichern. Nach GegenStrömung vorliegenden Informationen wird das Projekt jedoch die Existenzgrundlage der indigenen Rentierzüchter/innen massiv beeinträchtigen. Die Jamal-Halbinsel ist

Münchener Rück: Weiter auf Großstaudamm-Kurs

— Gemeinsame Pressemitteilung von urgewald, GegenStrömung, Pro REGENWALD, FDCL und dem Dachverband Kritische Aktionäre vom 30. April 2014 — München, 30. April 2014 – Anlässlich der heutigen Münchener Rück-Hauptversammlung kritisieren Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen die Unterstützung des Konzerns für katastrophale Infrastruktur-

Lateinamerikas verbaute Zukunft Siemens` Beteiligung an Megastaudämmen in Brasilien und Honduras wird für Protest auf der Hauptversammlung am 28. Januar sorgen

Koalition internationaler Nichtregierungsorganisationen GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG München, 27. Januar 2014 – Eine Koalition aus brasilianischen, US-amerikanischen, französischen und deutschen Organisationen (NROs) bereitet eine lebhafte Protestaktion für die morgige Hauptversammlung der Siemens AG vor. Dabei wird die umstrittene Rolle des Unternehmens in

„Who owns Belo Monte?“ – Analyse ausländischer Beteiligungen am Belo Monte Projekt

Eine neue Stu­die von Ge­gen­Strö­mung zeigt, dass in dem dritt­größ­ten Stau­damm­pro­jekt der Welt 10 % aus­län­di­sches – auch eu­ro­päi­sches – Ka­pi­tal steckt. Warum ist es wich­tig, eine Stu­die zur Frage „Who owns Belo Monte?“ zu ver­öf­f­ent­li­chen, wenn der Bau des

Veranstaltungen zu Belo Monte in Berlin, München und Wien

In der nächsten Woche (23.-27.4.) finden europaweit Veranstaltungen
bezüglich Belo Monte und der Beteiligung europäischer Konzerne an dem
umstrittenen Staudammprojekt in Pará statt.
 

Veranstaltungsankündigung: Alles was Recht ist? Wie die Justiz für und gegen den brasilianischen Megastaudamm Belo Monte kämpft

Abendveranstaltung mit Helena Palmquist (Pressesprecherin Bundesstaatsanwaltschaft in Pará) und Verena Glass (Repórter Brasil/Movimento Xingu Vivo Para Sempre) am 23. April, 19:30 Uhr, Berlin.

„25% an Belo Monte-Rückversicherung ist ein Skandal“

Gegenanträge auf Nicht-Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat für Münchener-Rück-Aktionärsversammlung am 25. April eingereicht.

Siemens: Menschenrechte missachten und Gewinne einstreichen

Organisationsbündnis protestiert bei Aktionärsversammlung gegen Beteiligung von Siemens am brasilianischen Belo Monte-Staudamm
München, 23.1.2013 Anlässlich der heutigen Hauptversammlung der Siemens AG in München demonstriert ein Bündnis von Menschenrechts- und Umweltorganisationen gegen den verantwortungslosen Einsatz von Siemens beim Staudammprojekt

Keine Entlastung für Siemens-Aufsichtsrat

GegenStrömung unterstützt die vom Dachverband der kritischen Aktionärinnen und Aktionäre verfassten Gegenanträge an die Siemens Hauptversammlung. Darin wird diese aufgefordert, Vorstand und Aufsichtsrat nicht zu entlasten und die vorgeschlagenen Kandidaten zur Neuwahl des Aufsichtsrats nicht zu wählen. Im Falle der Turbinenlieferungen für den Belo Monte-Staudamm in Brasilien durch das Siemens-Voith-Joint Venture ist der Aufsichtsrat seiner Pflicht, auf den Respekt der Menschenrechte durch das Unternehmen zu achten, nicht nachgekommen. 

Baustopp für Ilisu-Staudamm

(10.1.2012) – Mit einem unerwarteten Urteil verhängte das Oberste Verwaltungsgericht der Türkei am vergangenen Montag einen Baustopp für den hoch umstrittenen Ilisu-Staudamm im Südosten des Landes. Das Gericht folgte damit der Klage der türkischen Architekten- und Ingenieurskammer (TMMOB), dass bei dem Projekt die Umweltgesetzgebung nicht eingehalten wurde.

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