Kategorie: Proteste

„Die Katastrophe am Staudamm Hidroituango ist Ihr größter Einzelschaden“

GegenStrömung dokumentiert die Rede von Alejando Pacheco (Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit, München) auf der Jahreshauptversammlung der Münchener Rück am 30. April 2019 in München Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Alejandro Pacheco Zapata, Kolumbianer und stelle heute

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„Wieso haben Sie diesen Katastrophenstaudamm rückversichert?“

GegenStrömung dokumentiert die Rede von Tilman Massa (Dachverband der Kritischen Aktionäre) auf der Aktionärsversammlung der Hannover Rück am 8. Mai 2019 Sehr geehrte Damen und Herren,sehr geehrter Vorstand und Aufsichtsrat, mein Name ist Tilman Massa und spreche für den Dachverband

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„Offensichtlich unzureichende ESG-Kriterien bei Vale-Dammbrüchen“

GegenStrömung dokumentiert die Rede von Christian Russau auf der Allianz-HV 8. Mai 2019 in München. [Quelle: Kritische Aktionäre] Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Christian Russau, ich bin vom Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre. Gehen wir gleich

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Wähler*innen in Toledo entscheiden für den Lake Erie als juristische Person als eigene, schützenswerte Rechtsinstanz, Farmer*innenlobby läuft dagegen Amok

Am 26. Februar kam es zu einer Urabstimmung in der viertgrößten Stadt des US-Bundesstaats Ohio, in Toledo, am Erie-See. Es ging um die Frage, sollte dem Erie-See das Recht einer juristischen Person zugesprochen werden? Sollten sich die Wählerinnen mehrheitlich dafür

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Weltbank-„Vorzeige“-Projekt Nam Theun 2 in Laos: für die Zwangsumgesiedelten „ein schlechter Deal“

Nam Theun 2 in Laos sollte der ‚Scheidepunkt hin zum Besseren‘ im Staudammbusiness der Weltbank werden – so das vollmundige Versprechen Mitte der 00er Jahre, als die Planung und ersten Bauarbeiten begannen und die Notwendigkeit der Zwangsumsiedlung von Menschen öffentlich

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GegenStrömung und Kritische Aktionär*innen fordern von Münchener Rück mehr menschenrechtliche Sorgfaltspflicht bei Rückversicherungen von Staudammprojekten

An dem von Umwelt- und Menschenrechtsgruppen seit langem scharf kritisierten Staudamm Hidroituango – rund 170 Kilometer nordöstlich von Medellín am Fluss Cauca gelegen –, der bei Fertigstellung der größte Kolumbiens werden soll, kam es im vergangenen Jahr zu einer Katastophe.

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Gleich 4 x „Staudamm“-Themen in der aktuellen Ausgabe der „Lateinamerika Nachrichten“

In der aktuellen März-Ausgabe der „Lateinamerika Nachrichten“ widmen sich gleich vier Texte dem Thema „Staudämme“. Aktuell | Brasilien | Nummer 537 – März 2019 WENN DIE STILLE KOMMT Wochen nach dem Dammbruch von Brumadinho wird die ganze Dimension von Katastrophe

Der Ilısu-Staudamm soll ab 10. Juni gefüllt werden, Irak fürchtet Wasserknappheit

Türkeis Präsident Recep Tayyip Erdoğan erklärte auf einer Veranstaltung in der Stadt Mardin, im Südosten der Türkei, rund 100 Kilometer von Hasankeyf entfernt, wo der Staudamm Ilısu die jahrtausendalte Stadt fluten soll, dass die Türkei mit der Flutung des in

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Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wegen der Flutung von Hasankeyf für den Ilısu-Staudamm abgewiesen

Proteste werde weitergehen, kündigten Kritiker*innen des 1,2 GW-Staudammprojekts, das den Tigris kurz vor der Grenze zu Syrien und Irak im Südosten des Landes aufstauen soll und dabei die 12.000 Jahre alten Stadt Hasankeyf fluten wird. Am 21. Februar entschied der

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Nach dem Dammbruch von Brumadinho: Aktivist*innen gegen VALE auf der Aktionärsversammlung von Aurubis in Hamburg

Am 28. Februar waren erstmals brasilianische Aktivist*innen des internationalen Netzwerks Articulação Internacional dos Atingidos e Atingidas pela Vale auf der Jahreshauptversammlung von Europas größtem Kuperverarbeiter, Aurubis, der zu Vales Großkunden zählt, und haben von der Firma gefordert, endlich effektiven Druck

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