Schlagwort: Münchener Rück

„Die Katastrophe am Staudamm Hidroituango ist Ihr größter Einzelschaden“

GegenStrömung dokumentiert die Rede von Alejando Pacheco (Ökumenisches Büro für Frieden und Gerechtigkeit, München) auf der Jahreshauptversammlung der Münchener Rück am 30. April 2019 in München Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin Alejandro Pacheco Zapata, Kolumbianer und stelle heute

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GegenStrömung und Kritische Aktionär*innen fordern von Münchener Rück mehr menschenrechtliche Sorgfaltspflicht bei Rückversicherungen von Staudammprojekten

An dem von Umwelt- und Menschenrechtsgruppen seit langem scharf kritisierten Staudamm Hidroituango – rund 170 Kilometer nordöstlich von Medellín am Fluss Cauca gelegen –, der bei Fertigstellung der größte Kolumbiens werden soll, kam es im vergangenen Jahr zu einer Katastophe.

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Pflicht zur Kapitalmarktinformation enthüllt neben der Münchener Rück noch weitere deutsche (Rück-)Versicherer des umstrittenen Staudamms Hidroituango in Kolumbien

Von Christian Russau Vergangene Woche hatte GegenStrömung darüber berichtet, dass der Branchenprimus der Rückversicherung, die Münchener Rück, an dem umstrittenen Staudamms Hidroituango in Kolumbien, der im Mai kurz vor dem Bruch stand und weswegen zehntausende Menschen zwangsumgesiedelt werden mussten, mit

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Münchener Rückversicherung erleidet wegen dem umstrittenen Staudamm Hidroituango in Kolumbien einen Millionenschaden

Der weltgrößte Rückversicherer, die Münchener Rückversicherung, muss neuesten Presseberichten zufolge eine dreistellige Millionensumme für entstandene Schäden am Wasserkraftwerk Hidroituango im Norden Kolumbiens zahlen. Von Christian Russau An dem von Umwelt- und Menschenrechtsgruppen seit langem scharf kritisierten Staudamm, der bei Fertigstellung

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