Schlagwort: Tapajós

Brief vom III. Treffen der Munduruku-Frauen

GegenStrömung dokumentiert die deutschsprachige Übersetzung der Abschlußerklärung der Mundurukufrauen von ihrem dritten Treffen. Wir haben uns vom 8. bis zum 11 Juli 2018 im Dorf Patauazal in der Terra Indígena Munduruku versammelt, um über die gegen uns gerichteten Bedrohungen und

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Staudamm Jatobá am Rio Tapajós soll voranschreiten

Nationale Energieagentur Aneel hat die eingereichten Machbarkeitsstudien akzeptiert, obwohl diese ohne zureichende freie, vorherige und informierte Konsultation der betroffenen Indigenen und Flussanwohnerinnen erstellt worden waren. Entgegen der in der vergangenen Woche von hohen Regierungsbeamten und Politikern geäußerten Ansicht, das Ende

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Brasilianische Wasserkraft (auch) für deutsche Schnitzel. Film „Belo Monte – After the Flood“ und Diskussion

Filmvorführung mit Vortrag und Diskussion 5. Oktober, 19:00–20:30 Ort: Lateinamerika-Forum / Foro de las Américas Berlin e.V. c/o SEKIS Bismarckstraße 101 10625 Berlin Folgen der Staudämme am Xingú und Tapajós (Amazonien) für die lokalen Gemeinschaften und die Natur. Mit Christian

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Staudamm, Schiene, Schnitzel

Wie Staudämme und Wasserstraßen am Tapajós mit Bergbau und Soja in Mato Grosso und dem billigen deutschen Schnitzel zusammenhängen Von Christian Russau Lateinamerika Nachrichten, Juli/August 2017 Dossier „Wasserkraft in Lateinamerika“, Lateinamerika Nachrichten/GegenStrömung Die von Politik und Unternehmen geplanten Staudämme am

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Besetzung der Baustelle des Wasserkraftwerks São Manoel am Fluss Teles Pires

Die Munduruku protestieren gegen die bereit gebauten und geplanten Staudämme sowie gegen den Ausbau von Wasserstraßen zur Beförderung von mineralischen und Agrarrohstoffen durch ihr Territorium, die das angestammte Leben der Munduruku vom Oberen, Mittleren und Unteren Tapajós bedrohen. Die in

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Wie die Munduruku das Protokollverfahren zur Konsultation wollen

Die indigenen Munduruku vom Oberen, Mittleren und Unteren Tapajós haben ein Grundlagendokument erstellt, in dem sie erklären, wie eine rechtlich korrekte Konsultation der Munduruku im Falle von Großprojekten wie Staudämmen auszusehen habe. Quelle: Movimento Munduruku Ipereg Ayu, Associações: Da’uk, Pusuru,

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Ulm: „Grüne Energie – für wen? Großstaudämme in Brasilien“, am 26.04. um 19:30 Uhr

„GRÜNE ENERGIE – FÜR WEN? GROßSTAUDÄMME IN AMAZONIEN“ Informations- und Diskussionsveranstaltung mit Verena Glass und Christian Russau Zeit: Mittwoch, den 26.04.2017, um 19:30 Uhr Ort: Museum der Brotkultur, Salzstadelgasse 10, 89073 Ulm Im brasilianischen Amazonasgebiet wird zur Zeit der künftig

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München 25.4.2017: „Grüne Energie für wen? Großstaudämme in Amazonien“

Informations- und Diskussionsveranstaltung mit: Verena Glass (brasilianische Journalistin, Projektkoordinatorin bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung in São Paulo, Movimento Xingu Vivo para Sempre) Christian Russau (Journalist, Autor, GegenStrömung, Dachverband der Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre) Zeit & Ort: 25.4.2017, ab 18.30 Uhr, Seidlvilla, Nikolaiplatz

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Munduruku fordern Staudammstopp vor UN-Menschenrechtsrat

Am Mittwoch, den 24. Juni 2015 sprach der Kazike Ademir Kaba Munduruku bei der 29. Sitzung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen in Genf. Der Anführer der indigenen Munduruku aus dem brasilianischen Bundesstaat Pará kritisierte die brasilianische Regierung für die wiederholte

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Versteigerung der Tapajós-Baurechte verschoben

Die Versteigerung der Baurechte für den 8-GW-Staudamm São Luiz do Tapajós am gleichnamigen Fluss musste erneut verschoben werden. Ein Bundesgericht hat am Montag entschieden, dass die Versteigerung erst nach der freien, vorherigen und informierten Konsultation der betroffenen indigenen Gruppen erfolgen dürfe.

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