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	<title>Löbbecke T. &#8211; GegenStrömung</title>
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	<title>Löbbecke T. &#8211; GegenStrömung</title>
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		<title>Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung geschlechtergerecht umsetzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Löbbecke T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 13:59:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Frei Fließende Flüsse]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 19.03.2026 hat GegenStrömung im Bündnis aus Umwelt-, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen anlässlich des Internationalen Weltwassertags am 22. März 2026, der unter dem Motto „Water and Gender“ steht, die Bundesregierung aufgefordert, Geschlechtergerechtigkeit systematisch und strukturell in der internationalen Wasser-, Klima- und Entwicklungspolitik zu verankern, Investitionen in Wasser-, Sanitär- und Hygieneversorgung auszubauen und die Entstigmatisierung der Menstruation&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19.03.2026 hat GegenStrömung im Bündnis aus Umwelt-, Entwicklungs- und Menschenrechtsorganisationen anlässlich des Internationalen Weltwassertags am 22. März 2026, der unter dem Motto „Water and Gender“ steht, die Bundesregierung aufgefordert, Geschlechtergerechtigkeit systematisch und strukturell in der internationalen Wasser-, Klima- und Entwicklungspolitik zu verankern, Investitionen in Wasser-, Sanitär- und Hygieneversorgung auszubauen und die Entstigmatisierung der Menstruation aktiv zu fördern. Nur wenn die Menschenrechte auf Wasser und sanitäre Grundversorgung umfassend verwirklicht werden, können Frauen und Mädchen weltweit gleichberechtigt teilhaben – und nachhaltige Entwicklung gelingen. Zur Pressemitteilung geht es <a href="https://forumue.de/menschenrecht-auf-wasser-und-sanitaerversorgung-geschlechtergerecht-umsetzen/">hier</a> sowie folgend:</p>
<p>&#8222;Die Dringlichkeit ist hoch: Fehlende Toiletten und Hygieneeinrichtungen führen in vielen Ländern dazu, dass Mädchen die Schule abbrechen, Frauen von Erwerbsarbeit ausgeschlossen bleiben und das Risiko sexualisierter Gewalt steigt. Ohne Wasser, Sanitäranlagen und sichere Hygiene endet Bildung für viele Mädchen mit Beginn der Menstruation. Zugleich verschärft die Klimakrise bestehende Ungleichheiten. Dürren und Überschwemmungen verstärken Wasserknappheit und Konflikte – mit gravierenden Folgen für Frauen. Hinzu kommt, dass Deutschland aufgrund seiner Lieferketten weiterhin stark von globalen Ressourcen abhängig ist und durch seinen hohen virtuellen Wasserverbrauch trägt es zudem vielfach zur Belastung lokaler Wasserressourcen in anderen Regionen bei.</p>
<p>Zugleich rückt das Thema international stärker in den Fokus: Die Vorbereitungskonferenz für die UN-Wasserkonferenz 2026 fand am 26. und 27. Januar 2026 in Dakar, Senegal, statt. Die UN-Wasserkonferenz selbst wird vom 2. bis 4. Dezember 2026 ausgerichtet. Fragen von „Water and Gender“ müssen dort eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p>„Wasser ist ein Menschenrecht – aber ohne sichere Sanitärversorgung bleibt es unvollständig. Gerade für Frauen und Mädchen entscheidet der Zugang zu Toiletten, Hygiene und sauberem Wasser über Bildung, Gesundheit und Schutz vor Gewalt“, erklärt Johanna Erdmann vom Berliner Wassertisch/ Blue Community Berlin.</p>
<p>„Die Klimakrise verschärft Wasserknappheit – und trifft Frauen und Mädchen am härtesten. Wer ihre Rechte stärkt, stärkt nachhaltige Entwicklung und Frieden zugleich.“</p>
<p>Nina Rothermel vom Weltfriedensdienst e.V. Jutta Himmelsbach, Misereor, die jüngst aus dem Südsudan zurückkehrte, betont: „Ohne Wasser, Duschen und sichere Toiletten können Mädchen nicht zur Schule gehen. Das bedeutet nicht nur Bildungsabbruch, sondern häufig Frühverheiratung und ein Leben ohne Perspektive.“ Ähnliche Herausforderungen zeigen sich auch in Senegal, wo Geschlechtergerechtigkeit und gerechte Wasserpolitik aktuell intensiv diskutiert werden.</p>
<p>Ulrike Dieterle, Naturfreunde verweist auf die internationale Verantwortung: „Als global tätige Umweltorganisation erleben wir in Projekten etwa in Togo oder Senegal, wie eng Umweltbildung, Geschlechtergerechtigkeit und Wasserfragen zusammenhängen. Das Thema ist bei uns fest verankert.“</p>
<p>“Staaten sind verpflichtet, das Menschenrecht auf Wasser auch außerhalb ihrer Grenzen gegenüber Wirtschaftsinteressen zu schützen. Die Bundesregierung gibt aber entgegen ihren eigenen Aussagen der Versorgung der deutschen Industrie mit Rohstoffen aus anderen Ländern oft Vorrang – zum Beispiel in der Außenwirtschaftsförderung. Insbesondere der Bergbau in Ländern ohne wirksame Regulierung verursacht oft Zerstörung und Verschmutzung von lebenswichtigen Wasserquellen für die örtliche Bevölkerung.Vor allem Frauen sind von den Folgen betroffen, da sie in der Regel für die Versorgung ihrer Familien zuständig sind“, fordert Gertrud Falk von FIAN Deutschland.</p>
<p>„Staudamm- und Wasserkraftprojekte verschärfen bestehende Ungleichheiten: Frauen und insbesondere indigene Frauen verlieren oft nicht nur Zugang zu Wasser und Lebensgrundlagen, sondern werden auch systematisch von Entscheidungsprozessen ausgeschlossen. Eine gerechte Wasser- und Energiepolitik muss ihre Rechte, ihr Wissen und ihre Perspektiven ins Zentrum stellen.“ erklärte Dominique Eckstein von GegenStrömung.</p>
<p>Michael Bender, Grüne Liga/ Stiftung Living Rivers erklärte: Flüsse sind natürliche Lebensadern und Quellen kultureller Identität, doch weltweit oft verschmutzt, begradigt und aufgestaut. Viele weltweite Staudamm- und Infrastrukturprojekte drohen die letzten ursprünglichen Wildflüsse zu zerstören. Doch es gibt auch Restaurationsprojekte, wie den Rückbau von 4 Staudämmen am Klamath River, die wir in unseren mit dem FUE gemeinsam veranstalteten Online-Seminaren vorstellen. Wir sollten uns von indigenen Völkern dazu inspirieren lassen, unsere Verbindung zu lebendigen Flüssen wiederherzustellen.“</p>
<p>Roland Brunner vom Netzwerk Blue Community kündigte an: „Zum Weltwassertag 2026 starten wir als Blue Community Network eine weltweite Kampagne, um die Menschenrechte auf Wasser und Sanitärversorgung in den Verfassungen aller Staaten zu verankern. Eine verfassungsrechtliche Anerkennung schafft die Grundlage, Verletzungen gerichtlich anzufechten, und stärkt die Wasserpolitik dauerhaft über einfache Gesetzgebung hinaus. Wo diese Rechte bereits in der Verfassung stehen, setzen wir uns für verbindliche Ausführungsbestimmungen und wirksame Kontrollmechanismen ein. Die Kampagne läuft bis zur UN-Wasserkonferenz vom 2. bis 4. Dezember 2026 und zum Internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember. Im Juni wird zudem unsere Botschafterin Erin O’Donnell, Professorin an der Melbourne Law School, in Europa für lebendige Flüsse und die Rechte indigener Gemeinschaften werben. Wir laden Institutionen und Organisationen ein, sich anzuschließen und diese Plattform zu nutzen.“</p>
<p>Durmuş Ünlü, Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft ergänzt mit Blick auf die Situation in Deutschland: „Die kommunale Daseinsvorsorge trägt hierzulande die Umsetzung der Menschenrechte auf Wasser und Sanitärversorgung. Sie verpflichtet zu einer flächendeckenden, bezahlbaren und diskriminierungsfreien Versorgung. Geschlechtergerechtigkeit ist dabei kein Zusatz, sondern Voraussetzung einer menschenrechtsbasierten Wasser- und Abwasserwirtschaft.“</p>
<p>Das Bündnis im Forum Umwelt und Entwicklung – AG Wasser unterstützt daher die Kampagne und Aktionen vom Netzwerk Blue Community und ruft zu vielfältigen Aktivitäten rund um den 22. März auf. Ziel ist es, die enge Verbindung von Umwelt-, Entwicklungs- und Menschenrechtspolitik deutlich zu machen: Der Schutz von Wasserressourcen, die Stärkung öffentlicher Daseinsvorsorge und die konsequente Umsetzung von Geschlechtergerechtigkeit gehören untrennbar zusammen.</p>
<p>Pressekontakte:</p>
<p>Durmuş Ünlü | Allianz der öffentlichen Wasserwirtschaft I Koordinator AG-Wasser Tel: +49 (0)30 39 74 36 06 uenlue@aoew.de</p>
<p>Johanna Erdmann, Berliner Wassertisch/ Blue Community Berlin, johanna.erdmann@gmx.de</p>
<p>Jutta Himmelsbach, Misereor, jutta.himmelsbach@misereor.de</p>
<p>Ulrike Dieterle, Naturfreunde, ulrike.dieterle@naturfreunde-baden.de Gertrud Falk, FIAN Deutschland, g.falk@fian.de</p>
<p>Dominique Eckstein, GegenStrömung, dominique.eckstein@gegenstroemung.org</p>
<p>Michael Bender, Grüne Liga/ Stiftung Living Rivers, wasser@grueneliga.de</p>
<p>Roland Brunner, Blue Community Network, rbr@blue-community.net</p>
<p>Nina Rothermel, Weltfriedendienst e.V., rothermel@wfd.de.net &#8222;</p>
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		<item>
		<title>Stellungnahme des zivilgesellschaftlichen Netzwerks AK Rohstoffe zum BMZ- Aktionsplan „Starke Partnerschaften für eine erfolgreiche Wirtschaft weltweit“</title>
		<link>https://www.gegenstroemung.org/blog/stellungnahme-des-zivilgesellschaftlichen-netzwerks-ak-rohstoffe-zum-bmz-aktionsplan-starke-partnerschaften-fuer-eine-erfolgreiche-wirtschaft-weltweit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Löbbecke T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jan 2026 14:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[BMZ]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 14. Januar 2026 haben die zivilgesellschaftlichen Organisationen des AK Rohstoffe, unter ihnen GegenStrömung, eine Stellungsnahme an das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gesendet. In diesem führen sie ihre Befürchtung aus, dass das BMZ durch den Aktionsplan &#8222;Starke Partnerschaften für eine erfolgreiche Wirtschaft weltweit&#8220; und deren Ausrichtung eine folgenschwere Vernachlässigung seiner Kernaufgaben und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Januar 2026 haben die zivilgesellschaftlichen Organisationen des <a href="https://ak-rohstoffe.de/">AK Rohstoffe</a>, unter ihnen GegenStrömung, eine Stellungsnahme an das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gesendet. In diesem führen sie ihre Befürchtung aus, dass das BMZ durch den Aktionsplan &#8222;Starke Partnerschaften für eine erfolgreiche Wirtschaft weltweit&#8220; und deren Ausrichtung eine folgenschwere Vernachlässigung seiner Kernaufgaben und eine Marginalisierung der Anliegen der lokalen Bevölkerung in den Zielländern und der globalen Zivilgesellschaft mit sich bringt. Mehr dazu in der Stellungsnahme <a href="https://ak-rohstoffe.de/wp-content/uploads/2026/01/AK-Rohstoffe-Stellungnahme_BMZ-Aktionsplan.pdf">hier.</a></p>
<p><a href="https://www.gegenstroemung.org/wp-content/uploads/2026/01/AK-Rohstoffe-Stellungnahme_BMZ-Aktionsplan.pdf">AK Rohstoffe Stellungnahme_BMZ Aktionsplan</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Weltbank finanziert umstrittenes Wasserkraftprojekt in der DR Kongo</title>
		<link>https://www.gegenstroemung.org/blog/weltbank-finanziert-umstrittenes-wasserkraftprojekt-in-der-dr-kongo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Löbbecke T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2025 10:27:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Staudämme]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft und Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Inga 3]]></category>
		<category><![CDATA[Staudamm]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbank]]></category>
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					<description><![CDATA[Neuigkeiten zum umstrittenen Wasserkraftprojekt in der DR Kongo: Die Weltbank hat kürzlich eine erste Finanzierung in Höhe von 250 Millionen US-Dollar für das Mega-Staudammprojekt Inga 3 in der Demokratischen Republik Kongo bewilligt. Dies ist ein Schritt, der zivilgesellschaftliche Organisationen beunruhigt. Wie bereits in unserem Beitrag &#8222;Wasserstoffproduktion beim Mega-Staudamm Inga 3 am Kongo-Fluss?&#8220; beschrieben wird von&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neuigkeiten zum umstrittenen Wasserkraftprojekt in der DR Kongo: Die Weltbank hat kürzlich eine erste Finanzierung in Höhe von 250 Millionen US-Dollar für das Mega-Staudammprojekt Inga 3 in der Demokratischen Republik Kongo bewilligt. Dies ist ein Schritt, der zivilgesellschaftliche Organisationen beunruhigt. Wie bereits in unserem Beitrag <a href="https://www.gegenstroemung.org/blog/wasserstoffproduktion-dank-mega-staudamm-inga-3-am-kongo-fluss/">&#8222;Wasserstoffproduktion beim Mega-Staudamm Inga 3 am Kongo-Fluss?&#8220;</a> beschrieben wird von der NRO International Rivers befürchtet, dass durch den Bau der Wasserkraftwerke die reiche Biodiversität der Region gefährdet wird, dass die Rolle des Fluss Kongo als einem der weltgrößten natürlichen Mechanismen zur CO2-Versenkung durch Sedimentfracht in den Atlantik in Gefahr gerät und dass die vom Bau betroffenen lokalen Gemeinschaften in ihrem natürlichen Lebens- und Arbeitsumfeld bedroht werden. Zudem könnte Inga 3 mehr als 30.000 Menschen vertreiben, von denen viele bereits für den Bau von Inga 1 und 2 umgesiedelt wurden und immer noch auf Entschädigung warten.</p>
<p>Mehr Infos in Beiträgen zum Projekt sind <a href="https://www.gegenstroemung.org/blog/inga-3-wasserkraftwerk-am-kongo-fluss-rueckt-naeher/">hier</a> und <a href="https://www.gegenstroemung.org/blog/">hier</a> zu finden.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Online-Seminar Recording „Source of life? Rivers, hydropower and the climate crisis“</title>
		<link>https://www.gegenstroemung.org/blog/online-seminar-recording-source-of-life-rivers-hydropower-and-the-climate-crisis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Löbbecke T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 11:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Frei Fließende Flüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Proteste]]></category>
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					<description><![CDATA[On Wednesday, 15 October 2025, GegenStrömung, Stiftung Living Rivers and FUE-AG Wasser, in cooperation with RiosToRivers, the Klimakollektiv and other partners, hosted the online seminar ‘Source of Life? Rivers, Hydropower and the Climate Crisis’. The event was introduced and moderated by Heike Drillisch (GegenStrömung) and Michael Bender (Living Rivers Foundation / GRÜNE LIGA), and translated&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>On Wednesday, 15 October 2025,</strong> <a href="https://www.gegenstroemung.org/"><strong>GegenStrömung</strong></a><strong>, </strong><a href="https://www.living-rivers.eu/de/home/"><strong>Stiftung Living Rivers</strong></a> <strong>and FUE-AG Wasser, in cooperation with</strong> <a href="https://www.riostorivers.org/"><strong>RiosToRivers</strong></a><strong>, the </strong><a href="https://klimakollektiv.org/"><strong>Klimakollektiv</strong></a> <strong>and other partners, hosted the online seminar ‘Source of Life? Rivers, Hydropower and the Climate Crisis’.</strong></p>
<p>The event was introduced and moderated by Heike Drillisch (GegenStrömung) and Michael Bender (Living Rivers Foundation / GRÜNE LIGA), and translated into German, English and Spanish.</p>
<p>The first presentation was given by Hayley Stuart, global coordinator of Ríos to Rivers, a non-profit organisation that promotes the next generation of environmentalists by supporting indigenous and disadvantaged young people (more <strong>here</strong>). She told us about the successful dismantling of four dams on the Klamath River. Through the <strong>Paddle Tribal Waters programme</strong>, Ríos to Rivers organised the first dam-free river descent by indigenous youth, who had previously been trained in whitewater kayaking and leadership skills to become global advocates for the next steps in the river basin. Brook Thompson, also from Ríos to Rivers, was the second speaker and shared information about the Klamath River restoration process as well as her perspective as an indigenous representative (Yurok &amp; Karuk Native) and environmental engineer. She recounted the fish kill in 2002, when over 60,000 salmon died in the Klamath River, which was a wake-up call for many indigenous communities around the river and ultimately led to the demolition of the dams. With the <strong>Klamath River Accord</strong>, the dam-critical movement is addressing COP 30 in Belem, Brazil, directly.</p>
<p>The next contribution was given by Moisés Borges from MAB on the Brazilian anti-dam movement. The movement has been in existence since the 1980s. He also presented alternative projects. Moisés Borges spoke about a global campaign to regain the sovereignty of the population, reduce the power of corporations and end impunity, as well as intentional efforts for COP30 in Belem, such as the <strong>People&#8217;s Summit Towards COP30</strong>.</p>
<p>The last presenter was Alex Wernke, from Klima*Kollektiv, who established the connection to the climate movement in Germany. After starting out as a group against lignite, the organisation has reoriented itself and now focuses on water, water pollution and water use. Conflicts on this issue, particularly with various industries, are becoming increasingly prevalent in Germany. Alex Wernke talked about the collective&#8217;s days of action on the Weser River, which are dedicated to the destructive feed industry, and presented the river camps planned for 2026.</p>
<p>For the last half hour of the seminar, three working groups were formed for each contribution and exchanged ideas and networked on the respective topics in different breakout rooms.</p>
<p>Overall, it was a successful event, in which efforts to protect our waters and our ecosystem were presented from different perspectives, where people could exchange plans for COP30 in Belém and general information.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="Quelle des Lebens? Flüsse, Wasserkraft und die Klimakrise I Online-Seminar" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/2dgqbjyLqc8?start=3058&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Online-Seminar Recording „Quelle des Lebens? Flüsse, Wasserkraft und die Klimakrise“</title>
		<link>https://www.gegenstroemung.org/blog/online-seminar-quelle-des-lebens-fluesse-wasserkraft-und-die-klimakrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Löbbecke T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 11:51:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Frei Fließende Flüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Proteste]]></category>
		<category><![CDATA[Staudämme]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[[english and recording below] Am Mittwoch, 15. Oktober 2025, hat GegenStrömung, Stiftung Living Rivers und die FUE-AG Wasser in Kooperation mit RiosToRivers, dem Klimakollektiv &#38; weiteren Partnern das Online-Seminar „Quelle des Lebens? Flüsse, Wasserkraft und die Klimakrise“ veranstaltet. Eingeführt und moderiert wurde die Veranstaltung von Heike Drillisch (GegenStrömung) und Michael Bender (Stiftung Living Rivers /&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[english and recording below]</p>
<p><strong>Am Mittwoch, 15. Oktober 2025, hat </strong><a href="https://www.gegenstroemung.org/"><strong>GegenStrömung</strong></a><strong>, </strong><a href="https://www.living-rivers.eu/de/home/"><strong>Stiftung Living Rivers</strong></a><strong> und die FUE-AG Wasser in Kooperation mit </strong><a href="https://www.riostorivers.org/"><strong>RiosToRivers</strong></a><strong>, dem </strong><a href="https://klimakollektiv.org/"><strong>Klimakollektiv</strong></a><strong> &amp; weiteren Partnern das Online-Seminar „Quelle des Lebens? Flüsse, Wasserkraft und die Klimakrise“ veranstaltet.</strong></p>
<p>Eingeführt und moderiert wurde die Veranstaltung von Heike Drillisch (GegenStrömung) und Michael Bender (Stiftung Living Rivers / GRÜNE LIGA), sowie übersetzt ins Deutsche, Englische und Spanische.</p>
<p>Der erste Beitrag wurde von Hayley Stuart gegeben, der globalen Koordinatorin von Ríos to Rivers, einer Nonprofitorganisation, die die nächste Generation von Umweltschützern fördert, indem sie indigene und benachteiligte Jugendliche fördern (mehr <strong>hier</strong>). Sie erzählte uns von der Geschichte des erfolgreichen Rückbaus von vier Staudämmen am Klamath River. Mit dem Programm <strong>Paddle Tribal Waters</strong> organisierte Ríos to Rivers die erste Damm-freie Flussabfahrt von indigenen Jugendlichen, die vorher in Wildwasser-Kajakfahren und Führungsqualitäten geschult wurden, um globale Interessensvertreter für die nächsten Schritte im Flusseinzugsgebiet zu werden. Brook Thompson, auch von Ríos to Rivers, teilte als zweite Vortragende sowohl Informationen über den Wiederherstellungsprozess des Klamath River als auch ihrer Perspektive als indigene Vertreterin (Yurok &amp; Karuk Native) und Umweltingenieurin. Sie erzählte vom Fischsterben im Jahr 2002 bei dem über 60.000 Lachse im Klamath River starben, was ein Weckruf für viele indigene Gemeinschaften rund um den Fluss war und im Endeffekt zum Rückbau der Staudämme führte. Mit dem <strong>Klamath River Accord</strong> richtet sich die staudammkritische Bewegung direkt an die Klima-COP 30 in Belem, Brasilien.</p>
<p>Der nächste Beitrag wurde von Moisés Borges von MAB zur brasilianischen Anti-Staudammbewegung gegeben. Die Bewegung gibt es seit den 1980er Jahren.  Weiter stellte er alternative Projekte vor. Dazu erzählte er von einer globale Kampagne zur Wiedererlangung der Souveränität der Bevölkerung, zum Abbau der Macht der Konzerne und zur Beendigung der Straflosigkeit sowie von den intentionalen Bemühungen zur COP30 in Belem, wie den <strong>People´s Summit Towards COP30</strong>.</p>
<p>Zuletzt stellte Alex Wernke vom Klima*Kollektiv den Bezug zur Klimabewegung in Deutschland her. Die Organisation hat sich, nachdem sie als Gruppe gegen Braunkohle gestartet hat, neu ausgerichtet und widmet sich nun dem Wasser, Wasserverschmutzung und Wassernutzung. Konflikte dazu, gerade mit verschiedenen Industrien, sind immer präsenter in Deutschland. Alex Wernke erzählte von Aktionstagen des Kollektivs an der Weser, die sich der zerstörerischen Futtermittelindustrie widmen und stelle das für das Jahr 2026 geplanten Flusscamps vor.</p>
<p>Für die letzte halbe Stunde des Seminars wurden drei Arbeitsgruppen je Beitrag gebildet und sich in verschiedenen Breakout-Rooms zu den jeweiligen Themen ausgetauscht und vernetzt.</p>
<p>Insgesamt war es eine erfolgreiche Veranstaltung, in der aus verschiedenen Perspektiven die Bemühungen zum Schutz unserer Gewässer und unseres Ökosystems dargestellt wurden, sowie ein Austausch zu Plänen für COP30 in Belém und generelle Informationen zwischen Akteur*innen stattfand.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe title="Quelle des Lebens? Flüsse, Wasserkraft und die Klimakrise I Online-Seminar" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/2dgqbjyLqc8?start=3058&#038;feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>On Wednesday, 15 October 2025,</strong> <a href="https://www.gegenstroemung.org/"><strong>GegenStrömung</strong></a><strong>, </strong><a href="https://www.living-rivers.eu/de/home/"><strong>Stiftung Living Rivers</strong></a>and <strong>FUE-AG Wasser, in cooperation with</strong> <a href="https://www.riostorivers.org/"><strong>RiosToRivers</strong></a><strong>, the </strong><a href="https://klimakollektiv.org/"><strong>Klimakollektiv</strong></a> <strong>and other partners, hosted the online seminar ‘Source of Life? Rivers, Hydropower and the Climate Crisis’.</strong></p>
<p>The event was introduced and moderated by Heike Drillisch (GegenStrömung) and Michael Bender (Living Rivers Foundation / GRÜNE LIGA), and translated into German, English and Spanish.</p>
<p>The first presentation was given by Hayley Stuart, global coordinator of Ríos to Rivers, a non-profit organisation that promotes the next generation of environmentalists by supporting indigenous and disadvantaged young people (more <strong>here</strong>). She told us about the successful dismantling of four dams on the Klamath River. Through the <strong>Paddle Tribal Waters programme</strong>, Ríos to Rivers organised the first dam-free river descent by indigenous youth, who had previously been trained in whitewater kayaking and leadership skills to become global advocates for the next steps in the river basin. Brook Thompson, also from Ríos to Rivers, was the second speaker and shared information about the Klamath River restoration process as well as her perspective as an indigenous representative (Yurok &amp; Karuk Native) and environmental engineer. She recounted the fish kill in 2002, when over 60,000 salmon died in the Klamath River, which was a wake-up call for many indigenous communities around the river and ultimately led to the demolition of the dams. With the <strong>Klamath River Accord</strong>, the dam-critical movement is addressing COP 30 in Belem, Brazil, directly.</p>
<p>The next contribution was given by Moisés Borges from MAB on the Brazilian anti-dam movement. The movement has been in existence since the 1980s. He also presented alternative projects. Moisés Borges spoke about a global campaign to regain the sovereignty of the population, reduce the power of corporations and end impunity, as well as intentional efforts for COP30 in Belem, such as the <strong>People&#8217;s Summit Towards COP30</strong>.</p>
<p>The last presenter was Alex Wernke, from Klima*Kollektiv, who established the connection to the climate movement in Germany. After starting out as a group against lignite, the organisation has reoriented itself and now focuses on water, water pollution and water use. Conflicts on this issue, particularly with various industries, are becoming increasingly prevalent in Germany. Alex Wernke talked about the collective&#8217;s days of action on the Weser River, which are dedicated to the destructive feed industry, and presented the river camps planned for 2026.</p>
<p>For the last half hour of the seminar, three working groups were formed for each contribution and exchanged ideas and networked on the respective topics in different breakout rooms.</p>
<p>Overall, it was a successful event, in which efforts to protect our waters and our ecosystem were presented from different perspectives, where people could exchange plans for COP30 in Belém and general information.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>New Publication: Rivers, Rights, Resistance &#8211; Hydropower and the Legacy of the World Commission on Dams</title>
		<link>https://www.gegenstroemung.org/blog/new-publication-rivers-rights-resistance-hydropower-and-the-legacy-of-the-world-commission-on-dams/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Löbbecke T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Oct 2025 11:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Staudämme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gegenstroemung.org/?p=3543</guid>

					<description><![CDATA[The year 2025 marks the twenty-fifth anniversary of the publication of the final report of the World Commission on Dams. Rivers are lifelines for people and nature. But all too often they are only used as an economic resource, with little regard for the consequences. Numerous large hydropower projects around the world, which have catastrophic&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>The year 2025 marks the twenty-fifth anniversary of the publication of the final report of the World Commission on Dams.</p>
<p>Rivers are lifelines for people and nature. But all too often they are only used as an economic resource, with little regard for the consequences. Numerous large hydropower projects around the world, which have catastrophic effects, make this clear. Those affected who oppose the destruction are often silenced, threatened or even killed.</p>
<p>There have long been conflicts over the ecological, social and economic impact of dams. The escalating climate crisis is exacerbating these conflicts, as it is also a water crisis and has a significant impact on natural water cycles.</p>
<p>At the end of the 1990s, the International World Commission on Dams was established in response to the fierce controversies surrounding large dams, particularly in the Global South, in order to bring together different perspectives on hydropower and develop recommendations. It published its final report in 2000. We are taking the 25th anniversary as an opportunity to reflect on the Commission’s report and developments since then – but above all to look ahead. Because despite all the damage, numerous new dams are still being planned, which are touted as effective climate protection measures. Why should these plans be critically scrutinized? What does hydropower have to do with the climate crisis? What alternatives are there? We explore these questions in our anniversary publication.</p>
<p><a href="https://www.gegenstroemung.org/wp-content/uploads/2025/06/FMW-English_WEB.pdf">Download publication in English</a></p>
<p><a href="https://www.gegenstroemung.org/wcd25/">Sources and further readings</a></p>
<p><a href="https://drive.google.com/file/d/1zlwNiEf83VXjDwUgYMNElRwj3Sdeiwec/view?usp=sharing">Access social media toolkit</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>¿Fuente de vida? Ríos, energía hidroeléctrica y crisis climática</title>
		<link>https://www.gegenstroemung.org/blog/fuente-de-vida-rios-energia-hidroelectrica-y-crisis-climatica/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Löbbecke T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 07:24:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Frei Fließende Flüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[COP30]]></category>
		<category><![CDATA[derechos humanos]]></category>
		<category><![CDATA[energía hidráulica]]></category>
		<category><![CDATA[Klamath River]]></category>
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					<description><![CDATA[Seminario en línea organizado por GegenStrömung, Living Rivers Foundation, Water Working Group of the Forum on Environment and Development , en colaboración con RíosToRivers, Klima*Kollektiv, Rivers for Climate y otros socios, en vísperas de la COP 30 en Belém (Brasil) (Conferencia de las Partes de la Convención Marco de las Naciones Unidas sobre el Cambio&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seminario en línea organizado por <a href="https://www.gegenstroemung.org/">GegenStrömung</a>, <a href="https://www.living-rivers.eu/en/about-us">Living Rivers Foundation</a>, <a href="https://www.forumue.de/en/topics/water/">Water Working Group of the Forum on Environment and Development</a> , en colaboración con <a href="https://www.riostorivers.org/">RíosToRivers</a>, <a href="https://klimakollektiv.org/de/">Klima*Kollektiv</a>, Rivers for Climate y otros socios, en vísperas de la COP 30 en Belém (Brasil) (Conferencia de las Partes de la <a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;cs=0&amp;sca_esv=536c9b80d99fcfbe&amp;sxsrf=AE3TifPlNienCqNMlwHg1Q_hfYeg7lG_iA%3A1759239828785&amp;q=Convenci%C3%B3n+Marco+de+las+Naciones+Unidas+sobre+el+Cambio+Clim%C3%A1tico+%28CMNUCC%29&amp;sa=X&amp;ved=2ahUKEwjpwayIz4CQAxUKgf0HHUthHmgQxccNegQIBBAB&amp;mstk=AUtExfAXals9-Qr2LmzEf1VKFPYnyfXbTF5nD9ku95sojT2ui46Q6EAdcOjiysrPIiYIlYYi5pWLHW17O6C1Dr8OLLS0e-ol28SNV34awip3YU01Zt8-JBTlIVYpz2qOEQeZq0GmCIIrbcuuB06ib3itaVGj_9k_Ethg6PIXyXfGm49-ZEzQNnd8H-qHCr_E-JqoSJeu3WVmhwlBpb4zBt3uWlt5k74jl5p07j2QkukqWkzXV0SCecfxvaSLuvxDqr73_KIV6veF8xdOulmf6IqPhVesoHf-pY9F371VXs6w-vG0jA&amp;csui=3">Convención Marco de las Naciones Unidas sobre el Cambio Climático</a>).</p>
<p>Miércoles, <strong>15 de octubre de 2025,<br />
</strong>Berlin, Madrid: 17:00-18:45 hs<br />
Buenos Aires, Montevideo, Sao Paulo:12:00-13:45h<br />
Santiago de Chile, La Paz, Asuncion, Manaus, Caracas,: 11:00-12:45h<br />
Lima, Quito, Bogotá, Panama: 10:00-11:45h<br />
Costa-Rica a Ciudad de México: 9:00-10:45 h<br />
Hora del Pacifico: 8:00 &#8211; 9:45 h.</p>
<p>Los ríos son las arterias vitales de nuestro planeta. Con sus llanuras aluviales, ofrecen hábitats naturales diversos para peces migratorios, pequeños animales y muchas especies semiacuáticas. Al mismo tiempo, proporcionan espacios de cristalización para el uso y  asentamientos humanos, se embalsan, se canalizan y se represan con estructuras transversales para permitir el riego agrícola, generar energía hidroeléctrica, proteger contra las inundaciones y también para proporcionar agua potable.</p>
<p>Si bien las grandes presas generan cantidades considerables de energía eléctrica, bloquean las rutas migratorias de los peces, ponen en peligro los modos de vida tradicionales de los pueblos indígenas y liberan grandes cantidades de metano. Miles de proyectos de presas previstos ponen en peligro los últimos ríos de flujo libre del mundo. Mientras que en América de Sur y en muchos otros lugares del mundo se están impulsando nuevos proyectos de presas, también se están realizando esfuerzos para restaurar de forma específica ríos especialmente valiosos para el salmón y la trucha mediante el desmantelamiento de las presas. Con nuestro seminario en línea queremos contribuir a sensibilizar sobre la importancia de los ríos en las negociaciones sobre el clima.</p>
<p>Durante el seminario, nos informan sobre la historia del exitoso desmantelamiento de cuatro presas en el río Klamath. Con el Acuerdo del Río Klamath, el movimiento crítico con las presas se dirige directamente a la COP 30 sobre el clima, conferencia teniendo lugar en en Belém, Brasil en Noviembre.</p>
<p>El movimiento brasileño contra las presas presenta su situación y sus proyectos alternativos. Junto con los activistas del movimiento brasileño MAB, planificamos actividades y acciones para la COP 30 sobre el clima. También establecemos la conexión con el movimiento climático en Alemania. El Klima*Kollektiv informará sobre las jornadas de acción en el rio Weser, dedicadas a la destructiva industria de los piensos, y presentará sus campamentos fluviales previstos también para 2026.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Inscripción </strong></p>
<p>Puede inscribirse hasta el 13 de octubre de 2025 enviando un correo electrónico a Nina Hrkalovic: hrkalovic@forumue.de. El seminario en línea se llevará a cabo con la aplicación para conferencias Zoom. ¡El enlace de acceso se enviará un día antes del evento!</p>
<p>El seminario en línea consistirá en una combinación de breves ponencias y grupos de debate. La parte general del evento será grabada. Al inscribirse, usted da su consentimiento para la grabación y publicación en internet.</p>
<p>El evento se celebrará parcialmente en inglés y español. Nuestro objetivo es ofrecer traducción al alemán, inglés y español. Tenga en cuenta que la inscripción se cerrará dos días antes del inicio del evento.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Programa (orientado a la hora Berlin-Madrid)</strong></p>
<p>17:00-17:10 Bienvenida y presentación</p>
<p><strong>17:10-17:30 El río Klamath: la mayor eliminación de presas en la historia de EE.UU. </strong></p>
<p><strong>El río Klamath: primer descenso,</strong> Brook Thompson, nativo yurok y karuk</p>
<p><strong>Acuerdo del río Klamath</strong>, Hayley Stuart, Ríos to Rivers</p>
<p>(Ponencias en inglés)</p>
<p><strong>17:30-17:45 Movimiento contra las presas en Brasil + proyectos locales</strong></p>
<p>Moisés Borges, MAB, Brasil (ponencia en español)</p>
<p><strong>17:45-18:00 Cultivo de piensos y protección del clima: jornadas de acción y campamentos de rio</strong></p>
<p>Alex Wernke, Klima*kollektiv</p>
<p><strong>18:00-18:30 Grupos de trabajo / Salas de debate </strong></p>
<ol>
<li><strong>Acciones y contribuciones a la COP30 en Belém (Brasil) En/Esp</strong></li>
</ol>
<p><strong>Moderadora:</strong> Heike Drillisch, GegenStrömung</p>
<ol>
<li><strong>Protección y renaturalización de ríos, desmantelamiento de presas. Redes y apoyo internacionales. Solo EN<br />
Moderador:</strong> Michael Bender (Living Rivers)</li>
<li><strong>Responsabilidad alemana. Acciones y campañas previstas en Alemania.<br />
</strong><strong>Solo en Alemán</strong></li>
</ol>
<p><strong>Moderador:</strong> Alex Wernke, Klima*Kollektiv.</p>
<p><strong>18:30-18:40 Informes de los grupos de trabajos/ salas de debate.</strong></p>
<p><strong>18:40-18:45 perspectivas y cierre</strong></p>
<p><strong>Moderación</strong>: Michael Bender (Fundación Living Rivers / GRÜNE LIGA).</p>
<p>Puede encontrar la agenda aquí: <a href="https://www.gegenstroemung.org/wp-content/uploads/2025/10/Span_Online_Seminar_Dams_Climate_COP30_15Okt2025.pdf">Span_Online_Seminar_Dams_Climate_COP30_15Okt2025</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Source of Life? Rivers, Hydropower and the Climate Crisis</title>
		<link>https://www.gegenstroemung.org/blog/source-of-life-rivers-hydropower-and-the-climate-crisis-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Löbbecke T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Oct 2025 14:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Frei Fließende Flüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[COP30]]></category>
		<category><![CDATA[human rights]]></category>
		<category><![CDATA[hydropower]]></category>
		<category><![CDATA[Klamath River]]></category>
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					<description><![CDATA[Online seminar by GegenStrömung, Living Rivers Foundation and the Water Working Group of the Forum on Environment and Development in cooperation with RíosToRivers, Klima*Kollektiv the Waterkeepers Alliance, Rivers for Climate and other partners with a view on the Climate COP 30 in Belém/Brasil. Wednesday, 15 October 2025 from 5:00  to 6:45 pm CEST, 8.00  to&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Online seminar by <a href="https://www.gegenstroemung.org/">GegenStrömung</a>, <a href="https://www.living-rivers.eu/en/about-us">Living Rivers Foundation</a> and the <a href="https://www.forumue.de/en/topics/water/">Water Working Group of the Forum on Environment and Development</a> in cooperation with <a href="https://www.riostorivers.org/">RíosToRivers</a>, <a href="https://klimakollektiv.org/de/">Klima*Kollektiv</a> the Waterkeepers Alliance, Rivers for Climate and other partners with a view on the Climate COP 30 in Belém/Brasil.</p>
<p><strong>Wednesday, 15 October 2025 from 5:00  to 6:45 pm </strong><strong>CEST, 8.00  to 9.45 a.m. Pacific time</strong><strong>.</strong></p>
<p>Rivers are the lifelines of our planet. With their floodplains, they provide diverse natural habitats for migratory fish, small animals and many semi-aquatic species. At the same time, they provide crystallisation spaces for human use and settlement, are diked, channelled and dammed with transverse structures to enable agricultural irrigation, generate hydroelectric power, protect against flooding and also provide drinking water.</p>
<p>While large dams generate significant amounts of electrical energy, they block fish migration routes, threaten the traditional ways of life of indigenous peoples and release large amounts of climate-damaging methane. Thousands of planned dam projects are threatening the world&#8217;s last free-flowing rivers. While new dam projects are pushed forward in South America and many other places around the world, there are also efforts to specifically restore particularly valuable salmon and trout rivers by dismantling dams. Awareness of the importance of rivers is growing in climate negotiations.</p>
<p>At our seminar, we will hear about the successful dismantling of four dams on the Klamath River. With the Klamath River Accord, the dam-critical movement is directly addressing COP 30 in Belém, Brazil. The Brazilian anti-dam movement will present its situation and its alternative projects. Together with activists from the Brazilian MAB movement, we are planning activities for the COP. We will also establish links to the climate movement in Germany. The Klima*Kollektiv will report on the days of action on the Weser River and present its river camps planned for 2026.</p>
<p>The online seminar will be a combination of short presentations and small discussion groups. We aim to provide translation into German, English and Spanish.</p>
<p><strong>Registration</strong> is possible until 13<sup>th</sup> October 2025 with email to: Nina Hrkalovic: <a href="mailto:hrkalovic@forumue.de">hrkalovic@forumue.de</a></p>
<p>The Online-Seminar will be conducted via Zoom. The link will be provided one day prior to the event. The main part of the seminar will be recorded. With your registration you agree to the recording and online-publishing in the internet as well as the collection of your data for proceeding your participation.</p>
<p><strong>Source of Life? Rivers, Hydropower and the Climate Crisis</strong> has been registered as our contribution for the Dam Removal Day.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Programme Time in CEST (Pacific Time a.m.)</strong></p>
<p>5:00 p.m. (8:00 a.m.) Welcome and Introduction</p>
<p>5:10 p.m. (8:10 a.m.) <strong>Klamath River – the Largest Dam Removal in US History </strong></p>
<p><strong>Klamath River – First Descent</strong>, <a href="https://www.brookmthompson.com/">Brook Thompson</a>, Yurok &amp; Karuk Native</p>
<p><strong>Klamath River Accord</strong>, Hayley Stuart, Ríos to Rivers</p>
<p>(Presentations in English)</p>
<p>5:30 p.m. (8:30 a.m.) <strong>Anti-dam Movement in Brasil + local projects </strong></p>
<p>Moisés Borges, MAB, Brasilien (Presentation in Spanish)</p>
<p>5:45 p.m. (8:45 a.m.) <strong>Feed Production and Climate Impacts</strong><strong>– Days of Action and Rivercamps </strong></p>
<p>Alex Wernke, Klima*Kollektiv (Presentation in German)</p>
<p>6:00 p.m. (9:00 a.m.)<strong>Discussion groups</strong> <strong>/ Breakout – Rooms</strong></p>
<ol>
<li><strong>Actions and Contributions to Climate COP 30 in Belém/Brasil (En/Esp)<br />
Moderator: </strong>Heike Drillisch, GegenStrömung/CounterCurrent</li>
<li><strong>Protection and Restoration of Rivers, Dam Removal, International Networks and Cooperation. (En only)<br />
Moderator: </strong>Michael Bender (Living Rivers Foundation)</li>
<li><strong>German Responcibility. Actions and Campaigns in Germany (in German)<br />
Moderator: </strong>Alex Wernke, Klima*Kollektiv</li>
</ol>
<p>6:30 p.m. (9:30 a.m.)<strong>Reporting back from the Discussion Groups / Breakout-Rooms</strong></p>
<p>6:40 p.m. (9:40 a.m.) <strong>Conclusion and Outlook</strong></p>
<p><strong>Moderator: </strong>Michael Bender (Living Rivers Foundation / GRÜNE LIGA)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>You can find the agenda here: <a href="https://www.gegenstroemung.org/wp-content/uploads/2025/10/GgStr-LR-FUE_R4C_Workshop_Dams_Climate_COP30_15Okt2025_Programme_English.pdf">GgStr-LR-FUE_R4C_Workshop_Dams_Climate_COP30_15Okt2025_Programme_English</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Quelle des Lebens? Flüsse, Wasserkraft und die Klimakrise</title>
		<link>https://www.gegenstroemung.org/blog/quelle-des-lebens-fluesse-wasserkraft-und-die-klimakrise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Löbbecke T.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2025 19:35:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Frei Fließende Flüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[COP30]]></category>
		<category><![CDATA[Klamath River]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Staudammrückbau]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.gegenstroemung.org/?p=3504</guid>

					<description><![CDATA[Online-Seminar von GegenStrömung, Stiftung Living Rivers und der FUE-AG Wasser in Kooperation mit RiosToRivers, dem Klimakollektiv &#38; weiteren Partnern Mittwoch, 15. Oktober 2025 I 17:00 – 18:45 Uhr (8.00 a.m.m to 9.45 a.m. Pacific time) &#160; Flüsse sind die Lebensadern unseres Planeten. Sie bieten mit ihren Auen vielfältige natürliche Lebensräume für Wanderfische, Kleintiere und viele&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Online-Seminar von <a href="https://www.gegenstroemung.org/">GegenStrömung</a>, <a href="https://www.living-rivers.eu/de/home/">Stiftung Living Rivers</a> und der FUE-AG Wasser in Kooperation mit <a href="https://www.riostorivers.org/">RiosToRivers</a>, dem <a href="https://klimakollektiv.org/">Klimakollektiv</a> &amp; weiteren Partnern<br />
</strong>Mittwoch, 15. Oktober 2025 I 17:00 – 18:45 Uhr (<strong>8.00 a.m.m to 9.45 a.m. Pacific time)</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Flüsse sind die Lebensadern unseres Planeten. Sie bieten mit ihren Auen vielfältige natürliche Lebensräume für Wanderfische, Kleintiere und viele semiaquatische Arten. Gleichzeitig stellen sie Kristallisationsräume für die menschliche Nutzung und Besiedlung bereit, werden eingedeicht, kanalisiert und mit Querbauwerken aufgestaut, um landwirtschaftliche Bewässerung zu ermöglichen, Wasserkraft zu erzeugen, vor Hochwasser zu schützen und auch um Trinkwasser bereitzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während Großstaudämme erhebliche Mengen an elektrischer Energie erzeugen, blockieren sie Fischwanderwege und stellen traditionelle Lebensweisen indigener Völker zur Disposition. Tausende von geplanten Staudammprojekten gefährden die letzten frei fließenden Flüsse der Welt. Während in Südamerika und an vielen anderen Orten weltweit neue Staudammprojekte vorangetrieben werden gibt es auch Bemühungen, besonders wertvolle Lachs- und Forellenflüsse durch Rückbau von Stauanlagen gezielt zu Restaurieren. Mit unserem Online-Seminar wollen wir einen Beitrag leisten, das Bewusstsein über die Bedeutung von Flüssen in den Klimaverhandlungen zu stärken.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir lassen uns direkt von der Geschichte des erfolgreichen Rückbaus von 4 Staudämmen am Klamath River berichten. Mit dem <strong>Klamath River Accord</strong> richtet sich die staudammkritische Bewegung direkt an die Klima-COP 30 in Belem, Brasilien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die brasilianische Anti-Staudammbewegung stellt auf dem Workshop ihre Situation dar und ihre alternativen Projekte vor. Mit den Aktivist*innen der brasilianischen Bewegung MAB planen wir die Beteiligung und Aktionen zur Klima COP 30. Wir stellen auch den Bezug zur Klimabewegung in Deutschland her. Das Klimakollektiv wird von den Aktionstagen an der Weser berichten, die sich der zerstörerischen Futtermittelindustrie widmen und ihre auch für 2026 geplanten Flusscamps vorstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Onlineseminar soll als Kombination von Kurzvorträgen und Arbeitsgruppen stattfinden.- Wir streben Übersetzung in Deutsch, Englisch und Spanisch an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Programm</strong><br />
17:00-17:10 Uhr Begrüßung und Einführung<br />
<strong>17:10-17:30 Uhr</strong> <strong>Klamath River – the Largest Dam Removal in US History</strong><br />
<strong>Klamath River – First Descent</strong>, Brook Thompson, Yurok &amp; Karuk Native<br />
<strong>Klamath River Accord</strong>, Hayley Stuart, Ríos to Rivers<br />
(Vorträge auf Englisch)<br />
<strong>17:30-17:45 Uhr Anti-Staudamm-Bewegung in Brasilien + lokale Projekte</strong><br />
Moises, MAB, Brasilien (Vortrag auf Spanisch)<br />
<strong>17:45-18:00 Uhr Futtermittelanbau und Klimaschutz – Aktionstage und Flusscamps</strong><br />
Alex Wernke, Klima*Kollektiv<br />
<strong>18:00-18:30 Uhr Arbeitsgruppen / Breakout – Rooms</strong><br />
<strong>A) Aktionen und Beiträge zur Kima-Cop30 in Belém/Brasilien</strong><br />
<strong>Moderatorin:</strong> Heike Drillisch, GegenStrömung<br />
<strong>B) Schutz und Renaturierung von Flüssen, Staudammrückbau. Internationale</strong><br />
<strong>Vernetzung und Unterstützung. Moderator:</strong> Michael Bender (Living Rivers)<br />
<strong>C) Deutsche Verantwortung. Geplante Aktionen und Kampagnen in</strong><br />
<strong>Deutschland</strong><br />
<strong>Moderator</strong>: Alex Wernke, Klima*Kollektiv<br />
<strong>18:30-18:40 Berichte aus den Diskussionsgruppen / Breakout-Rooms</strong><br />
<strong>18:40-18:45 Uhr Abschluss und Ausblick</strong><br />
<strong>Moderation:</strong> Michael Bender (Stiftung Living Rivers / GRÜNE LIGA)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Agenda finden Sie hier: <a href="https://www.gegenstroemung.org/wp-content/uploads/2025/09/Online_Seminar_Dams_Climate_COP30_15Okt2025_Programm-1.pdf">Online_Seminar_Dams_Climate_COP30_15Okt2025_Programm</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Anmeldung</strong> bitte per Mail an <a href="mailto:hrkalovic@forumue.de">hrkalovic@forumue.de</a> (bis 13. Oktober möglich).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
