Die Viehhirten im Norden Kenyas sorgen sich um ihre Zukunft, weil die kenyanische Regierung den Bau eines Staudamms am Ewaso-Ngiro-Fluss plant. Bereits jetzt ist die Wasserversorgung in der Region prekär, durch die Unterbrechung des Flusses könnte sich die Situation verschärfen. Unter den Anwohner*innen formiert sich Widerstand. Sie fordern eine Konsultation, bevor die Planungen weitergehen.
Bericht des Institute for War & Peace Reporting hier (englisch).




![Der Staudamm Belo Monte am Xingu-Fluss in Pará. Krasses Beispiel, wie Infrastrukturvorhaben in den politischen Zentralen des Landes über die Köpfe der lokal Betroffenen vor Ort hinweg entschieden wurde. Foto: Christian Russau [2016]](https://www.gegenstroemung.org/wp-content/uploads/2023/04/Belo_Monte_foto_christian_russau_2016-scaled-110x80.jpg)