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Ilisu vor Ende des Ultimatums

12. Juni 2009 - Bis zum 6. Juli 2009 muss die Bundesregierung entscheiden, ob sie aus dem hoch umstrittenen Ilisu-Staudammprojekt aussteigt. Zugesagt hat sie, das Projekt nur zu unterstützen, wenn internationale Standards eingehalten und die an die Exportbürgschaften geknüpften Auflagen erfüllt werden.Weiterlesen

Bericht einer fact-finding mission

Zürich/Berlin, 12.06.2009 - Vom 18.-23.5.2009 bereisten Christine Eberlein (Erklärung von Bern) und Heike Drillisch (GegenStrömung) die Ilisu-Region und sprachen mit Umsiedlungsplanern, Betroffenen und ArchäologInnen über den aktuellen Stand der Umsiedlungsplanung und Auflagenumsetzung für den Ilisu-Staudamm.Weiterlesen

Ilisu-Bewohner trotz Ultimatum enteignet

Türkische Regierung brüskiert europäische Staaten kurz vor Fristende

(Berlin, Wien, Zürich – 9.6.2009) Wie jetzt bekannt wurde, enteignet die türkische Regierung weiterhin die Bevölkerung im Staudammgebiet am Tigris.Weiterlesen

Trotz Ultimatum internationale Standards nicht erreicht. Kulturschätze dem Untergang preisgegeben

Berlin 28.05.2009 - Vierzig Tage vor Ablauf eines sechsmonatigen Ultimatums zeichnet sich ab, dass die Türkei wesentliche Auflagen für das Ilisu-Staudammprojekt nicht erfüllen kann. So soll etwa die antike Stadt Hasankeyf dem Untergang preisgegeben werden. Laut Weltbankexperte Robert Goodland erfüllt das gesamte Projekt nicht die Standards der Weltbank. Er empfiehlt den Europäern den Ausstieg. Im Vorfeld einer internationalen Ilisu-Konferenz in Berlin erklärte Robert Goodland, der die Sozial- und Umweltstandards für die Weltbank entwickelte, das Ilisu-Projekt werde niemals die versprochenen internationalen Standards der Weltbank erfüllen: “Die Weltbank müsste und würde das Projekt ablehnen. Die Folgen wären zu fatal, die Vorbereitung der Türkei ist zu mangelhaft. Die Auflagen der Europäer sind nicht geeignet, die 60.000 betroffenen Menschen, die einzigartigen Kulturgüter und die Umwelt zu schützen.“Weiterlesen

Ilisu-Staudamm: Internationale Petition fordert Welterbe statt Untergang

+++ ECA-Watch Österreich +++ Manfred-Hermsen-Stiftung +++ GegenStrömung +++ Erklärung von Bern +++

Wien/Berlin/Bern 14.5.09  Die antike Stadt Hasankeyf und das angrenzende Tigristal in der Südosttürkei sollen nicht im Ilisu-Stausee versinken, sondern unter den Schutz der Vereinten Nationen gestellt und als UNESCO Weltkultur- und naturerbe ausgezeichnet werden. Das fordert eine internationale Petition, die türkische Umweltschutzorganisationen und die europäische Ilisu-Kampagne heute starten. Zahlreiche Prominente wie der bekannte Filmemacher Fatih Akin erklärten bereits ihre Unterstützung.Weiterlesen

Neuer Bericht: Hasankeyf und Tigris weltweit einzigartig

UNESCO-Antrag an türkischen Kulturminister überreicht

Wien/Berlin/Zürich 17.4.09 Hasankeyf und das benachbarte Tigristal sind eine der wertvollsten Kultur- und Naturlandschaften der Welt. Das ergab jetzt eine Überprüfung von Wissenschaftlern anhand der UNESCO-Welterbekriterien.
Danach erfüllt das Gebiet, das vom Ilisu Staudamm bedroht ist, neun von zehn möglichen Kriterien der Vereinten Nationen. Zum Vergleich: Venedig mit seinen Lagunen erfüllt sechs, die Pyramiden in Ägypten vier, die Salzburger Innenstadt drei, das Dresdner Elbetal vier Kriterien und die Altstadt von Bern ein Kriterium. Der türkische Popstar Tarkan überreichte gestern in Ankara dem türkischen Kulturminister Ertrugul Günay einen entsprechenden Antrag.Weiterlesen