Belo Monte: zehn Jahre Betrieb, mehr als ein Jahrzehnt an Schäden ohne Wiedergutmachung
Seit 2016 ist der 11-GW-Staudamm Belo Monte am Xingu-Fluss in Amazonien in Betrieb. Die auf die lokale Bevölkerung vor Ort – Indigene, Flussanwohner:innen, Kleinfischer:innen und Kleinbäuer:innen – bereits zu Baubeginn von Kritiker:innen befürchteten negativen Folgen haben sich leider im Großen und Ganzen bewahrheitet. Doch die Lokalbevölkerung, die eben nicht von dem Milliardenprojekt profitiert, sondern unter…


![Belo_Monte_foto_christian_russau_2016 Der Staudamm Belo Monte am Xingu-Fluss in Pará. Krasses Beispiel, wie Infrastrukturvorhaben in den politischen Zentralen des Landes über die Köpfe der lokal Betroffenen vor Ort hinweg entschieden wurde. Foto: Christian Russau [2016]](https://www.gegenstroemung.org/wp-content/uploads/2023/04/Belo_Monte_foto_christian_russau_2016-scaled-768x512.jpg)



![Belo Monte. Foto: christian russau [2016] Belo Monte. Foto: christian russau [2016]](https://www.gegenstroemung.org/wp-content/uploads/2018/02/DSCN7237-768x512.jpg)


![03-TI-Krenak-Wasser-2 Flusswasser des Rio Doce nach dem Dammbruch der Samarco. Foto: christian russau [2016]](https://www.gegenstroemung.org/wp-content/uploads/2024/10/03-TI-Krenak-Wasser-2-scaled-768x512.jpg)











